Das Wesen der Dinge – eine kleine Nachlese zum Instawalk am 04.03.17 in München

Der Blick auf Zwischenräume
Der Instawalk am 04.03. in München (und nicht nur dort) hat nicht nur viel Material (allein in München sind über 400 Photographien unter dem Hashtag #stadtlandmuc entstanden) hervorgebracht, sondern auch spannende Positionen im Blick auf urbane Zwischenräume manifestiert. Die gut 30 Teilnehmer haben keine gemeinsame Route gewählt, sondern sich in alle Himmelsrichtungen der Landeshauptstadt verstreut. Von Neuperlach bis in die Isarauen, vom Hauptbahnhof bis in das Schlachthofviertel, vom Kreativquartier bis zum Fröttmaninger Berg zogen die Instagramer über drei Stunden durch die Stadt.

Das „Wesen der Dinge“
Der zuvor in der Ausstellung zu Renger-Patzsch geschulte und inspirierte Blick versuchte das „Wesen der Dinge“ zu erfassen und Motive oder Kompositionen aus dem Werk des Fotografen in der Münchner Stadtlandschaft spürbar zu machen. Wiederkehrende Motive, das Spiel mit Perspektiven und Strukturen, die Verbindung von Ebenen, meist menschenleere Arrangements mit zurückhaltender Emotionalität, die Liebe zum Detail und womöglich auch der Versuch einer besonderen Objektivität in vor allem SW-Photographien paraphrasieren den urbanen Zwischenraum im Sinne oder auf den Spuren von Renger-Patzsch.

Einige Favoriten
Es fällt schwer in der großen Anzahl der Fotografien einige Favoriten zu benennen.
Eine kleine, durchaus subjektive, Auswahl präsentieren wir hier:

Ein von @aloyz_w geteilter Beitrag am

Ein von @stadtneurotikr geteilter Beitrag am

Ein Beitrag geteilt von _swie (@_swie) am

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.